Alexander B. Schadow
Zuhören. Verstehen. Handeln.
Mein gesellschaftliches Engagement begann bereits mit 15 Jahren in verschiedenen politischen Organisationen. Von 1991 bis 2002 war ich Mitglied im Landesvorstand der IG Medien – Druck und Papier, Publizistik und Kunst, der späteren Gewerkschaft ver.di. Seit vielen Jahren bin ich zudem kommunalpolitisch aktiv.
Heute engagiere ich mich als Vorsitzender in unterschiedlichen Berufsverbänden für Qualität, Weiterbildung und Verantwortung im therapeutischen Bereich. Seit 1995 bin ich Mitglied der Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum in Dornach, Schweiz.
Als Ratsherr und parteiloser Kandidat der UWG möchte ich meine Erfahrung, meine Unabhängigkeit und meinen Blick für Menschen weiterhin in die Kommunalpolitik einbringen. Für mich zählen keine Parteivorgaben, sondern die konkreten Anliegen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort.
Ich stehe für eine Politik mit gesundem Menschenverstand: transparent, sachorientiert und bürgernah. Gemeinsam können wir Nienhagen und die Samtgemeinde Wathlingen lebenswert erhalten und zukunftsfähig weiterentwickeln.
Unabhängig. Bürgernah. Sachorientiert. Dafür stehe ich.
Zur Person
Erfahren Sie mehr über mich, über meinen künstlerischen Werdegang und meine mehr als 20-jährigen Tätigkeit in der psychotherapeutischen Praxis.
Mehr über mich
Ich bin in Nienhagen geboren und lebe und arbeite bis heute in meiner Heimat. Als Heilpraktiker für Psychotherapie, Kunsttherapeut, Künstler und Kommunalpolitiker engagiere ich mich seit vielen Jahrzehnten beruflich und ehrenamtlich für Menschen und Gesellschaft.
Einen Überblick über meinen beruflichen Werdegang, mein ehrenamtliches Engagement sowie meine Tätigkeit in Kunst, Therapie und Verbänden finden Sie im Wikipedia-Artikel über Alexander B. Schadow.
Über meine Kunst
Seit 50 Jahren beschäftige ich mich als Maler und Grafiker mit der Konkreten Kunst. Meine Arbeiten wurden in zahlreichen Ausstellungen präsentiert und setzen sich mit Literatur, Philosophie sowie der Wirkung von Farbe und Form auseinander. 1993 wurde ich mit einem Stipendium des Deutschen Auswärtigen Amtes ausgezeichnet.
Kunsthistoriker und Wissenschaftler würdigen meine Arbeiten als eigenständigen Beitrag zur Konkreten Kunst, in der Geometrie, Farbe und Bewegung zu einer klaren, ausdrucksstarken Bildsprache verschmelzen.
Die Praxis
Seit über 20 Jahren begleite ich Menschen in der psychotherapeutischen Praxis mit Respekt, Wertschätzung und einem offenen Ohr.
Meine Arbeit orientiert sich an der Humanistischen Psychologie, der klientenzentrierten Gesprächspsychotherapie nach Carl Rogers sowie dem Gedanken von Freiheit und Eigenverantwortung nach Rudolf Steiner.
Diese Haltung prägt nicht nur meinen Beruf, sondern auch mein kommunalpolitisches Engagement: zuhören, verstehen und gemeinsam Lösungen finden.

